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Fürthlauf 2017

So war's 2010

Der Fürthlauf 2010 übertraf alle Erwartungen. Im Vorfeld hatten wir zeitweise um bis zu 250 Anmeldungen mehr als im Vorjahr. Es hat sich dann bei einer Teilnehmerzahl von ca. 1300 eingependelt, womit wir sehr zufrieden waren. Die Fürther Nachrichten schrieben dazu am 19.4.2010:

Fürthlauf: 1300 Läufer beim bunten Treiben

Der Fürthlauf bleibt ein Magnet für Hobbysportler. Rund 600 Kinder und 700 Erwachsene, von denen die meisten offensichtlich nicht auf nennenswerte Bestzeiten aus waren, gingen am Sonntag, 18. April, bei der 8. Auflage der Laufveranstaltung an den Start.

Damit wurde unter einem strahlend blauen Himmel fast die Rekordbeteili­gung aus dem Jahr 2008 erreicht, wie Organisator Roland Kastner sichtlich zufrieden feststellte. Der ehemalige Torhüter der Spielvereinigung und Inhaber eines Sportgeschäfts hatte mit Hilfe von Sponsoren wie immer etliche Sachpreise aufgeboten, die nach dem Zieleinlauf nicht etwa nach Platzierung vergeben, sondern verlost wurden. In letzter Sekunde meldete sich noch ein Unternehmer, der einen 400-Euro-Gutschein für Fußbodenbe­läge spendierte. Auf dessen ausdrück­lichen Wunsch sollte den Preis der ori­ginellste Teilnehmer erhalten.

Männer in Kuhfellen, Frauen mit Babys und ein Jongleur

Auf der Strecke wurden unter ande­rem drei Männer in Kuhfellen gesich­tet, zwei Walkerinnen, die sich ihre Babys auf den Bauch geschnürt hat­ten, und ein Herr der während des Laufens gemütlich mit drei Bällen jon­glierte. Die Wahl fiel letztlich auf Udo Schick, einen Fürther Briefträger mit Irokesenschnitt, der zum wiederhol­ten Mal im Schottenrock unterwegs war. Auf seinem T-Shirt stand: „Hel­fen ist geiler als geizen“. Der 42-Jäh­rige wirbt beim Laufen für die Ent­wicklungshilfe- Organisation World Vision.

Die Mehrheit der Männer, Frauen und Kinder, die bei schweißtreiben­den Temperaturen Distanzen von 1,3 bis zehn Kilometern Länge in Angriff nahmen, hatte freilich schon mit sich selbst genug zu tun. Die Palette der zu beobachtenden Laufstile reichte von locker trabend über schwer stamp­fend bis hin zu besorgniserregend schleppend.

Alles in allem verlebten die Sanitä­ter im Start- und Zielbereich aber einen ruhigen Sonntag — abgesehen von der Beschallung durch diverse Musikgruppen. Mit Rock, Pop, Hip-Hop und clownesken Einlagen wur­den auf der Freiheit all jene unterhal­ten, die sich beim Fürthlauf genüss­lich mit der Zuschauerrolle begnüg­ten.

Kurt Heidingsfelder/Fürther Nachrichten

Die Bilder folgen in Kürze



  www.fuerthlauf.de